Verzeichnisse darstellen und bearbeiten

Inhalt:



In DOS oder Windows eine Verzeichnisliste darstellen



Manchmal möchte man eine Liste aller Verzeichnisse oder Dateien speichern oder ausdrucken;



[ MS-DOS ]

Im MS - DOS - Bereich wird mit



hier im Verzeichnis "C:\"  ( beliebig auszuwählen und je nachdem )
eine MS - DOS - Text - Datei ( hier: beliebig.txt )


des Verzeichnisses erstellt, in dem dieser Befehl eingegeben wurde.


Die resultierende MS - DOS - Text - Datei kann zur Weiterverarbeitung beispielsweise in Word ( als MS - DOS - Text ) aufgerufen werden; dazu muß in Word die Option "Dateikonvertierungen beim Öffnen bestätigen" aktiviert sein.


Das Ergebnis ist eine recht brauchbare Annäherung   ( Siehe weiter unten )


****

Das ist eine der wenigen(!) Möglichkeiten, mit Windows -  eigenen Mitteln den Inhalt eines Verzeichnisses oder Ordners ausdrucken zu lassen. Diese Methode läßt sich auch fest einprogrammieren - siehe druckvz1.htm  ( Quelle unbekannt, daher ohne Gewähr ).

  Rudimentär geht es, wenn man einen Mozilla - Browser installiert hat.




Einzelheiten:


DIR


Achtung!  Mit dem Befehl "DIR" wurde bisher das komplette Verzeichnis abgearbeitet. In Windows 98 wird jedoch nur noch Schritt für Schritt der ( theoretisch ) sichtbare Bildschirminhalt bearbeitet. Deshalb muß die  [ Return ]  - Taste gedrückt bleiben, bis die notwendige Anzahl von Schritten durchgeführt wurde und der Prompt "> . . ." wieder erscheint. Sonst fehlt nachher ein Teil des Verzeichnisses.


Die Zusatz - Option:

dir /s *.htm > c:\beliebig.txt   ( beispielsweise )

listet bei dieser Operation nur alle Dateien mit der Endung ".htm" auf.
( Das /s ist optional und listet auch die Dateien in den Unterverzeichnissen auf; weitere Darstellungsmöglichkeiten erhält man mit /? )


  Helfen tut hierbei u. a. die Batch - Datei dirp.bat


Des Weiteren:

 Mit dem DOS - Befehl ">" in diesem Zusammenhang lassen sich MS - DOS - Inhalte in eine Textdatei ausgeben. Soll die Ausgabe z. B. der Inhalt eines Verzeichnisses sein, so lautet der Befehlssatz DIR > c:\inhalt.txt; soll dagegen den Namen des Verzeichnisses ausgegeben werden, so kommt der Befehl CD zum Einsatz: CD > c:\name.txt.

 Dazu muß DOS jedoch zunächst einmal in das gewünschte Verzeichnis wechseln; auch hierzu wird der Befehl CD benutzt:


Entweder:


Oder:



Weitere Optionen ( hier allgemein erklärt ):


Zeigt alles an:

dir

Zeigt alles Seitenweise an:

dir /p

Zeigt nur die Verzeichnisse an:

dir /a:d

Zeigt nur die Verzeichnisse seitenweise an:

dir /a:d /p

Zeigt alles alphabetisch geordnet seitenweise an:

dir /o /p

Zeigt nur .LOG - Dateien seitenweise an:

dir *.log /p ( und dir *log /p )






TREE


Baum - Darstellung von Verzeichnissen
auf Einzelplatzrechnern unter Windows 9x mit tree.com

[ In Windows 7, XP und 2000 ist der TREE - Befehl dagegen ohne Weiteres wieder vorhanden, sogar mit langen Dateinamen ]


Um die Baum - Darstellung von Verzeichnissen auf Einzelplatzrechnern auch unter Windows 9x mit einer alten, unter Windows 9x nicht mehr gültigen Version von dem MICROSOFT® DOS - Programm TREE.COM zu ermöglichen ( allerdings mit auf acht Zeichen verkürzten Dateinamen ), müssen vorher zwei Dinge geschehen:

  1. Das MICROSOFT® DOS - Programm SETVER.EXE ( welches für explizit angegebene Programme eine frühere DOS - Version vorgaukeln kann ) muß auf dem Rechner vorhanden und sein Ort bekannt sein. Die Programme SETVER.EXE und TREE.COM beide in das für DOS vorgesehene Verzeichnis auf dem Rechner kopieren .

  2. Das Programm SETVER.EXE muß dann erstens in der DOS - Box initialisiert werden ( siehe Bild weiter unten ) und zweitens beim Start angesprochen werden. Hierzu dient ein Eintrag in die CONFIG.SYS:

REM NORMALEINTRAEGE UNTER WINDOWS 98

device=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,,1)
Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys

REM FOLGENDE ZUSAETZLICHE ZEILE DIENT DER FUNKTION VON TREE

device=C:\WINDOWS\COMMAND\setver.exe



Geschieht das nicht, gibt es folgende Fehlermeldung:




Eine Änderung ist erst nach einem Neustart wirksam.




Initialisierung der setver.exe:


In der [ MS-DOS ] DOS - Box folgende Zeile eingeben:

SETVER C:\WINDOWS TREE.COM 6.22

(oder die entsprechende DOS- Version der tree.com im Format n.nn; diese läßt sich feststellen, in dem man die tree.com schreibgeschützt in einem Texteditor öffnet und nach "Version" sucht)


Die Erfolgsmeldung:




****


Eine Verzeichnisliste erstellen


Anschließend in einem ausgewählten Verzeichnis

TREE /A /F > c:\beliebig.txt

eingeben ( das /A ist optional und ändert die Darstellung ins ASCII-Format; das /F ist ebenfalls optional und zeigt zusätzlich die Dateien ).

Das Ergebnis ist auch in Windows 7 sehr brauchbar und läßt sich anschließend ausdrucken.

Das Ergebnis in der Datei c:\beliebig.txt:



Auflistung der Verzeichnispfade für Datenträger SYSTEM
Datenträgernummer: 0000-4711
C:.
+---POSTME
    +---PLUGINS
    +---TEMP
    +---USER1
    ¦   +---FOLDER
    ¦   +---ATTACH
    ¦   +---EXTRAS
    ¦   +---ACCOUNTS
    ¦   ¦   +---STANDARD
    ¦   ¦       +---IN
    ¦   ¦       +---OUT
    ¦   ¦       +---SEND
    ¦   +---ADRESS
    ¦   +---PRINT
    +---MAILS
    +---PM3




  Helfen tut hierbei die Batch - Datei treep.bat





* DOS - Box oder DOS - Fenster:


Schwarz hinterlegtes Fenster, das sich beim Anklicken des DOS-Symbols [ MS-DOS ]
oder auf "MS-DOS - Eingabeaufforderung" in der Startleiste öffnet.

( In Windows XP und 7  in Start / Ausführen den Befehl "CMD" eingeben )


  Das Programm "Eingabeaufforderung" befindet sich in Shell-Erweiterungen u. a. auch als "DOS Prompt" oder "Command Prompt" für einzelne Verzeichnisse unter der rechten Maustaste.

  Es befindet sich im Übrigen auch unter Start / Alle Programme / Zubehör und läßt sich von dort über "senden an" erst auf den Desktop und dann an das Startmenü / die Taskleiste anheften, und schneller erreichbar zu sein.



Links oben kann die Schriftgröße eingestellt werden. Ein rechter Mausklick auf den obere blauen Fensterrahmen ( oder auf das Symbol des DOS - Fensters [ MS-DOS ] in der Startleiste ) öffnet das Menü, zum Markieren, Kopieren, Einfügen etc. ( auch aus Windows ).

Dort läßt sich auch die Symbolleiste ein- und ausschalten. Das gilt nicht mehr in Windows 2000 / XP; dort klickt man mit der rechten Maustaste direkt auf das Fenster; und das aus gutem Grund. In Windows 9x hat die Symbolleiste den Punkt "Vollbild". Nicht berühren! Windows merkt sich das für immer, auch über einen Neustart hinaus. Wer jetzt keine zweite DOS - Verknüpfung hat, ist gekniffen - oder benutzt  [ Alt ]  +  [ Enter ]   zum Wechsel zwischen Vollbild - und Fenstermodus. Der Vollbildmodus ist in sofern interessant, als sich in ihm mit  [ Drucken ]  der DOS - Fensterinhalt in die Windows - Zwischenablage übertragen läßt.

Im Menü gibt es unter Eigenschaften / Sonstiges unter "Maus" noch den Schnelleditor und "Exklusiver Modus". Letzeren auf keinen Fall aktivieren! Ab sofort ist die Maus im DOS - Fenster abgeschaltet, und somit läßt sich die Aktivierung auch nicht wieder rückgängig machen. Nicht einmal das Fenster läßt sich mehr schließen.  

Abhilfe: Alle Fenster schließen bis auf eins und das DOS - Fenster, ggf. ein zweites öffnen. Dann [ Umschalt ] +   [ Tabulator ]  gedrückt halten und versuchen, während des Umschaltens den Mauspfeil auf die Fensterleiste eines der DOS - Fenster zu manövrieren und mit der rechten Maustaste das Menü wieder zu aktivieren. Oder mit der Maus oder der Windows - Taste  [ Windows-Taste ]  das Start - Menü aufklappen und das Gleiche versuchen. Am besten jedoch mit der rechten Maustaste auf das Symbol des DOS - Fenster in der Startleiste klicken und dort auf "Eigenschaften" gehen.





Virtuelles Laufwerk: SUBST


Exkurs: Es gibt da eine relativ unbekannte Möglichkeit, den Pfad abzukürzen, beschrieben in der PC - Welt 4 / 2003Sie verlassen diese Seiten:

Das Laufwerk B wird heute nicht mehr benutzt. Mit dem DOS - Befehl "subst" in der Eingabeaufforderung ( Start / Ausführen ) oder in der DOS - Box legt Windows ( in allen Versionen bis einschließlich XP* ) ein neues Laufwerk mit dem Buchstaben "B" an.
Dieses ist ganz normal im Arbeitsplatz oder Windows Explorer zu finden - evtl. erst nach dem das Fenster geschlossen und wieder geöffnet wurde ( nicht "aktualisiert" ).

* In Windows XP erreicht man die DOS - Box, in dem man in Start / Ausführen den Befehl "CMD" eingibt. ]


  Die Zuweisung erfolgt beispielsweise mit

subst b: "C:\Programme"

und wird ggf. mit dem Befehl

subst b: /d

wieder gelöscht bzw. rückgängig gemacht - oder automatisch, sobald Windows geschlossen wird.




  Man kann auch jeden bereits existierenden Laufwerksbuchstaben neu vergeben, so beispielsweise A:


subst a: "C:\Eigene Dateien\Eigene Bilder"


Unter Windows 95 / 98 / ME blockiert das nicht nur das Diskettenlaufwerk A vor unerwünschtem Zugriff, sondern man erreicht das angegebene Verzeichnis bequem mit einem Klick auf A [ bei Windows 2000 und XP muß erst der Controller für das Diskettenlaufwerk im Gerätemanager: Systemsteuerung / System / Gerätemanager... deaktiviert werden ].

Bei freien Laufwerksbuchstaben gibt es keine Probleme.


Achtung: In der CONFIG.SYS muß der Laufwerksbuchstabe dazu innerhalb dem von LASTDRIVE freigegebenen Bereich liegen.


Ein mit "subst" erstelltes virtuelles Laufwerk ist nach einem Windows - Neustart wieder verschwunden. Damit Windows das Laufwerk beim Start automatisch anlegt, schreibt man den gewünschten Subst - Befehl in eine Textdatei mit der Endung .BAT ( Batch-Datei ) und legt eine Verknüpfung dazu im Autostart - Ordner an.




Doch es geht noch weiter:



Achtung: Windows 9x legt in jedem so erzeugten virtuellen Laufwerk automatisch einen eigenen Papierkorb[ Papierkorb ] als Verzeichnis namens "RECYCLED" an, das als Systemverzeichnis so lange nicht gelöscht werden kann, wie das virtuelle Laufwerk existiert. Danach können ( und sollten ) diese überflüssigen Papierkörbe gelöscht werden, u. U. auch per BATCH - Datei.


NB:







Abbilden und Ausdrucken von Verzeichnislisten in Windows



Als externes Windows - Programm zum Abbilden und Ausdrucken von ganzen Ordnern oder Verzeichnissen als HTML - oder Text - Datei kommt evtl.

Print Directory 3.1Sie verlassen diese Seiten oder Directory Lister v0.6Sie verlassen diese Seiten    ( Tip: PC WeltSie verlassen diese Seiten )

in Frage. Letzteres ist mehrsprachig, generiert sowohl HTML - als auch Text - Listen ausgewählter Verzeichnisse mit einigen Optionen, wenn auch etwas unzuverlässig in der Vorschau. Verzeichnislisten lassen sich auch ganz gut ausdrucken mit

STG folderprintSie verlassen diese Seiten oder DirHtmlSie verlassen diese Seiten oder neuer, auch in Windows 7: Karen's Directory PrinterSie verlassen diese Seiten mit vielen Optionen wie Vorgabe der Sortierung etc.

Und wer sowieso den portablen ( d. h. auch auf einem USB - Stick oder einem anderen externen Medium lauffähigen ) FreeCommanderPortable benutzt, kann unter Ordner / Ordnerliste erzeugen die Dateiliste eines ausgewählten Verzeichnisses in eine Textdatei ausgeben lassen - auch mit Unterordnern, ansonsten aber ohne Optionen.







Shell - Erweiterungen

SW_Shell
Einigen besonderen Ansprüchen genügen in dieser Hinsicht auch solche Multifunktions - Shell - Erweiterungen, die das Kontextmenü unter der rechten Maustaste oder   [ Kontext ]  auf der Tastatur um etliche Funktionen erweitern, wie beispielsweise


Nützlich ist auch


Mit diesen lassen sich auch die Größe von Verzeichnissen feststellen, Verzeichnisse auflisten und in eine Textdatei schreiben oder ausdrucken, Dateien umbenennen und deren außerordentlich nützliche Duplikate herstellen ( "Duplicate files" ), mit dem mindestens ebenso nützlichen "Path to clipboard" ( beides unter Startmenü / RJH Extensions Organiser zu aktivieren ) vollständige Dateipfade in die Zwischenablage kopieren ( auch aus Windows Such - und Dialogboxen heraus ), Suchen durchführen, Dateien in beliebige Ordner hinein kopieren oder verschieben, u. v. a. m.



  Mit ihrer Hilfe können auch ( in Windows 9x ) Verzeichnisse direkt im DOS - Fenster[ MS-DOS ] geöffnet werden und dort kleine Batch - Anwendungen zur Ausführung kommen.


  Beispielsweise lassen sich die Batch - Dateien no.bat, mdr.bat und txt.bat in der Shell - Erweiterung SWShell direkt unter "Programme" eintragen ( notfalls auch eine Verknüpfung im "Senden An" - Ordner, dann allerdings mit eingeschränkter Funktion ).


  Sie erscheinen dann im Kontextmenü, und geben im Falle von

  



Wie immer: ohne Gewähr.

Einige dieser Programme und Batchdateien, wie auch TREE, geben unter Umständen leider nur die auf acht Zeichen verkürzten Datei- und Verzeichnisnamen wieder.







Verzeichnisse bearbeiten


Im Windows Explorer einen neuen Ordner (ein neues Verzeichnis) anzulegen, ist relativ einfach. Eine komplette neue Ordnerstruktur anzulegen, ist schon etwas mühseliger. Es gibt dazu etliche kleine Hilfsprogramme, unter anderem hier: pcwTreeBuilderSie verlassen diese Seiten

( Tip HIER: PC WeltSie verlassen diese Seiten )

Daraus folgendes:

Wenn Sie aus einer Ordnerstruktur alle Daten löschen möchten, ohne die Verzeichnisse selbst zu entfernen, hilft folgender Trick: Starten Sie Regedit, und öffnen Sie den Schlüssel „Hkey_Classes_Root\Directory\Shell“. Legen Sie hier den neuen Schlüssel „Ordnerinhalte löschen“ und darunter den Unterschlüssel „Command“ an. Der Standardzeichenfolge des „Command“-Schlüssels geben Sie folgenden Wert:

cmd.exe /k cd /d %1 && del /s /f *.*

Wenn Sie danach mit der rechten Maustaste auf einen Ordner klicken und „Ordnerinhalte löschen“ wählen, entfernen Sie alle Dateien aus dem ausgewählten Ordner und dessen Unterordnern. Wenn Sie sämtliche Rückfragen unterdrücken wollen, ergänzen Sie den Löschbefehl „del /s /f *.*“ durch den Schalter /q – also: „del /s /f /q *.*“ „q“ steht für „quiet“, „s“ für „rekursiv“ durch alle Ordner und „f“ für „force“ – damit werden auch schreibgeschützte Dateien entfernt.

  Das geht in  Windows XP und anderen höheren Versionen. Nicht jedoch in Windows 98, da die alte command.com anders als die cmd.exe den Schalter /d nicht kennt, um das neue Laufwerk zum Standard zu machen.

  Achtung: die so gelöschten Dateien werden nicht im Papierkorb[ Papierkorb ] abgelegt, sondern vollständig gelöscht.







Leere Verzeichnisse löschen


Leere Verzeichnisse ( oder Dateien ) lassen sich aufspüren und in einem Rutsch löschen mit dem kleinen, aber feinen Freeware - Programm BinComp 1.5.2Sie verlassen diese Seiten - unter dem Menüpukt "Tools".

Darüber hinaus lassen sich damit recht schnell u. A. doppelte Dateien finden und - ähnlich wie mit LDW Lookdisk - auflisten, ansehen und einzeln löschen, nach neuen Dateien suchen, sowie einiges mehr. Es können beliebig viele Verzeichnisse durchsucht werden. Die Duplikate werden dazu in einer Liste angezeigt und können geöffnet und in einen beliebigen Ordner oder den Papierkorb verschoben werden. Ein Filter ermöglicht es, die Suche auf bestimmte Dateitypen einzuschränken und beliebig viele Verzeichnisse von der Suche auszuschließen.







JHR 12/02
(erg. 02/11)


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© 1999 Jürgen Hinrichs

http://www.erleuchtet.gmxhome.de/index-g.htm



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